Resümee


Insgesamt gesehen hatte man den Eindruck, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Radreise als positives Erlebnis empfunden haben. Wenn man Westirland als Fahrradreiseziel wählt, ist man sicherlich darauf eingestellt, dass es keine Sonnen- und Badetour wird. Besonders zwei Regen- und Sturmtage, an denen auf Grund der Tourenplanung die Tagesetappe auf jeden Fall absolviert werden musste, verlangte den Reisenden einiges ab.

Deshalb ist schon ein gewisser Sportsgeist und Durchhaltewillen gefragt, wenn man diese Radreise bucht. Dafür bietet sie jede Menge positve Erlebnisse in jederlei Hinsicht. Die Reisegruppe war diesbezüglich gut aufgestellt, und am Abend beim Guinness waren alle wieder guter Dinge.

Ansonsten gab es bezüglich der Organisation kaum was auszusetzen. Reiseleiter Jörn Hessen führte die Gruppe souverän durch alle Höhen und Tiefen dieser Reise - in radtechnischer Hinsicht sowieso, aber auch was Kommunikation mit der Gruppe und die Informationen über die Kultur und Geschichte Irlands betraf.


Reisegruppe

Die Reisegruppe vor dem Abflug aus Dublin: (v.l.n.r.) Ulrike, Peter, Thomas, Wilma, Thomas, Ines, Toralf, Anett, Harald, Mareike, Yvonne, Rolf